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Die hasiland.com personalBook electronic publishing architecture
 
 
 
personalBook ermöglicht die sichere Distribution von digitalen Büchern auf der populären Palm Plattform. personalBook besteht aus einem Reader für die Palm Plattform und einem plattformunabhängig implementierten Server.

Von der ECCE TERRAM Internet Services GmbH lizensiert kommt personalBook bei http://www.digibuch.de/ unter dem Namen "Das Hand-Buch" zum öffentlichen Einsatz.

 
 
 
Eine der wichtigen Herausforderungen des elektronischen Publizierens ist es, trotz der einfachen und unendlichen Kopierbarkeit der digitalen Informationen das Urheberrecht zu schützen. Nur dann können hochwertige Inhalte ihren Weg in das elektronische Medium finden. Bisher wird dies zumeist durch spezielle proprietäre Hardware ('dedizierte Reader') realisiert, bei denen das digitale Auslesen und damit das Kopieren der Daten gänzlich verhindern werden soll, oder durch personengebundene Passwörter für einzelne Dokumente, die ein Weitergeben erschweren sollen.

Beide Systeme haben Probleme, die hasiland.com nicht akzeptieren wollte: So setzt ein dedizierter Reader eine erhebliche Grundinvestition des Endkunden voraus, ohne dass dieser die Sicherheit haben kann, ein System mit Zukunft zu erwerben. Zudem sind diese Geräte unflexibel, da sie trotz ihrer technischen Möglichkeiten 'nur' das Darstellen von Texten erlauben. Wenn man ein solches Gerät bei sich hat, kann man keine eMails schreiben, keine Termine und Kontakte verwalten. Es ist fraglich, ob Kunden bereit sind, für jeden Anwendugnszweck einen speziellen Computer mit sich zu tragen. Eine Passwortabfrage auf der anderen Seite ist unsicher und nicht komfortabel.

 
 
 
Kernziel der Entwicklung von personalBook war es, den Benutzer von der leidigen Pflicht der manuellen Autorisierung - sei es durch Passwort oder PIN - zu befreien. Und das, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.
 
 
 
Frank Bodmann, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der hasiland.com: "Während es bei PCs vertretbar ist, wenn sich der Benutzer dem System gegenüber mit einem Passwort zu erkennen geben muss, ist es bei einem Palm, den man in der Westentasche bei sich trägt, nicht akzeptabel, wenn man dem Gerät immer wieder seine Identität beweisen muss. Der Palm ist persönlicher als jeder PC."
 
 
 
Um auf Autorisierung verzichten zu können und dennoch das Urheberrecht erfolgreich zu schützen, werden bei der personalBook Technologie sowohl die Bücher als auch der Reader bei jedem Download von einem Kunden für diesen automatisch 'personalisiert'. Während die Bücher verschlüsselt und mit der Identität des Kunden untrennbar verbunden werden, wird der Schlüssel zum Öffnen der Bücher in den Reader integriert. Dieser Vorgang ist für den Kunden vollkommen transparent.
personalBook verwendet starke Verschlüsselung.
 
 
 
Frank Bodmann: "Das beste Konzept steht und fällt mit dem, was der Anwender am Ende in die Hand bekommt. Das ist bei uns der Reader." Daher wurde beträchtlicher Aufwand in die Entwicklung des personalBook Readers gesteckt. Das Ergebnis ist eine Software mit einer komfortablen und einfachen Bedienung, die 'ganz nebenbei' Dokumente im auf dem Palm verbreiteten AportisDoc Format darstellen kann. Nähere Informationen zum Reader und eine kostenlose Downloadmöglichkeit unter http://www.digibuch.de/handbuch.html.

Ein personalBook Reader für das EPOC Betriebssystem, das unter anderem in den PDAs von PSION und Ericsson zum Einsatz kommt, existiert als Prototyp.

 
 
 
hasiland.com entwickelt 'on demand' angepasste Versionen von personalBook für Lizenznehmer. Sei es das 'branding' um die Cooperate Identity des Unternehmens zu manifestieren oder eine Anpassung auf verschiedene Anwendungsgebiete, von News-Diensten zu unternehmensinternen Wissensmanagement-Lösungen. Dadurch wird eine nahtlose Integration in den Unternehmenskontext und/oder die existierende Softwarebasis ermöglicht.
 
 
   
 
 
 

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